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Auf den Delphi-Entwicklertagen 2009 |
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Geschrieben von Lemmy
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Donnerstag, 26. Februar 2009 |
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Gestern morgen um 5 aufstehen, um 6 mit dem Auto los getuckelt. Um 8:30 Uhr war ich im Maritim Hotel in Darmstadt und eingecheckt. Den "Live"-Bericht gibts unten. Hansa wird auch noch ein paar Worte verlieren...
Nach der Registrierung brauchte ich ein paar Minuten für die Orientierung, zeitgleich findet ja die Basta statt. Aber hier hilft, wenn man die vielen sehr freundlichen Helfer und Mitarbeiter der Entwickler-Akademie fragt :-)
Ich bin in den Workshop mit Bernd Ua gegangen (Test-Driven Development mit Delphi). Am Vormittag machte Bernd Ua im theoretischen Teil einen weiten Bogen, angefangen bei Modellen zur Unterstützung von Entwicklungsprozessen (Wasserfallmodell bis XP) bis zum Vorgehen bei Softwaretests.
Das Mittagessen haben Basta-Besucher und Entwickler-Tage Besucher getrennt eingenommen, auch hier waren wieder jede Menge Mitarbeiter unterwegs um die Besucherströme zu "lenken". Das Essen war wirklich super und selbst bei den vielen Leuten, war eine angenehme und entspannte Atmosphäre.
Am Nachmittag standen dann die praktischen Dinge auf dem Plan, neben einer Einführung in DUnit wurden auch Tips und Tricks verraten und als Abschluss noch die Einführung in MOCK-Objeckte. Ein größeres Beispiel musste allerdings gestrichen werden, weil die Zeit einfach schon sehr weit fortgeschritten war.
Alles in allem eine super Veranstaltung.
Hansa ist am Donnerstag und Freitag bei den Entwicklertagen gewesen. Hier sein Bericht:
Zuerst habe ich mir am Donnerstag "Delphi-Prism" angesehen. Vortrag von Olaf Monien. Es wurde hauptsächlich gezeigt, wo die Unterschiede zu Delphi Win32 liegen, bzw. was es neues gibt. Insgesamt gesehen, gibt es schon in der Delphi-Syntax einiges zu beachten. Meistens wird man seine Programme wohl besser komplett neu schreiben.
Dann kam die Mittagspause und Lemmy kam auch aus der anderen Session. Das hatte aber mit meiner so gut wie nichts zu tun. So sieht das eben auf so einer Tagung aus. Nachmittags gings dann bei mir wieder weiter mit Prism und Lemmy hat sich mit Dunit rumgeplagt. ^^ Zu Prism ist abschliessend zu sagen : Gut, dass es für .NET eine Pascal-Sprche gibt und das wars dann eben auch. Wer größere Programme hat, der soll eben überlegen, was er macht. Es bleibt dann nichts anderes übrig, als sich näher mit .NET zu beschäftigen.
Hier noch zwei Berichte über Delphi Prism und Delphi 2009 von Hansa.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. März 2009 )
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